Information Protection
Die letzte Schutzschicht greift direkt auf den Daten
Was Information Protection konkret leistet und wie es funktioniert.
Die Grundlage ist Datenklassifizierung: Jede Datei, jede E-Mail, jedes Dokument erhält eine Vertraulichkeitsstufe manuell durch den Benutzer oder automatisch durch das System, das Inhalte nach definierten Mustern erkennt. Kreditkartennummern, AHV-Nummern, interne Vertragsdokumente das System weiss, was sensibel ist.
Auf Basis dieser Klassifizierung greifen Schutzrichtlinien: Verschlüsselung wird automatisch angewendet, Weiterleitungen blockiert, Druckoptionen eingeschränkt. Eine als «Vertraulich» klassifizierte Datei bleibt verschlüsselt auch wenn sie per E-Mail an die falsche Person gesendet oder in einer öffentlichen Cloud-Ablage abgelegt wird. Der Empfänger ohne Berechtigung sieht nur unlesbaren Text.
Die technische Basis ist Microsoft Purview Information Protection, integriert in Microsoft 365. Klassifizierungen folgen dem Dokument in Word, Excel, Outlook, Teams und SharePoint gleichermassen.
Nicht jeder Datenverlust ist ein Angriff aber jeder ist ein Problem.
Data Loss Prevention (DLP) erkennt und verhindert, dass sensible Informationen unkontrolliert das Unternehmen verlassen unabhängig davon, ob es sich um einen gezielten Angriff oder einen menschlichen Fehler handelt. Ein Mitarbeitender, der eine Kundenliste an die falsche E-Mail-Adresse sendet, verursacht denselben regulatorischen Schaden wie ein externer Angreifer.
DLP-Richtlinien definieren, welche Informationen das Unternehmen unter welchen Bedingungen verlassen dürfen. Wird ein Verstoss erkannt zum Beispiel eine E-Mail mit einer IBAN-Nummer an eine externe Adresse greift das System: Die Aktion wird blockiert, der Benutzer informiert, der Vorfall protokolliert.
Diese Protokollierung ist kein Nebenprodukt sie ist für Compliance-Nachweise und FINMA-Audits ein zentrales Element. Jede Richtlinienverletzung, jede blockierte Aktion, jede manuelle Ausnahme ist dokumentiert und auswertbar.
Die grösste Datenschutzbedrohung sitzt oft im eigenen Unternehmen.
Wer hat welche Datei wann geöffnet, verändert oder weitergegeben?
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