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KI beginnt beim Postfach.

Und skaliert bis zum Fach-Agenten mit Microsoft Foundry.

Dinotronic bringt KI in den Arbeitsalltag, ohne dass Sie die Kontrolle über Daten, Berechtigungen und Compliance verlieren. Vom ersten Copilot-Handgriff bis zur eigenen Agentenarchitektur, betreut aus Zürich.

Für wen ist welcher Einstieg richtig?

Ich will KI sofort im Alltag nutzen.

Copilot fasst E-Mails zusammen, protokolliert Besprechungen und beantwortet Fragen zu Ihren Dokumenten. Der Einstieg bleibt einfach, aber nicht unkontrolliert.

  1. Kurze Bedarfsklärung an Ihren eigenen Alltagsszenarien
  2. Copilot-Grundlagen und sichere Prompts für Mitarbeitende
  3. Postfach, Teams, Word, Excel und PowerPoint produktiv nutzen
  4. Review: Was bringt Nutzen, was braucht Regeln?

Empfohlener EinstiegCopilot Quick Start

Start besprechen
ISO 27001:2022 zertifiziert
Microsoft Solutions Partner
Erfahrung mit sensiblen Daten und regulierten Umgebungen
Seit 1996 für Schweizer KMU

KI ist schon da. Die Frage ist, ob sie hilft oder Risiken schafft.

Die wenigsten Unternehmen starten bei einer KI-Strategie. Sie starten bei einem vollen Postfach, langen Sitzungen und verstreutem Wissen. Genau dort soll KI helfen, und genau dort braucht sie Leitplanken.

Der einfache Bedarf ist real

Postfach zusammenfassen, Sitzungsnotizen erstellen, Dokumente schneller verstehen, Offerten vorbereiten. Das sind keine Grossprojekte, sondern Handgriffe, die ab dem ersten Tag Zeit sparen.

Der Schutzbedarf ist genauso real

Greift Copilot auf historisch gewachsene Berechtigungen zu oder nutzen Mitarbeitende nicht freigegebene Werkzeuge, entstehen Datenschutz-, Reputations- und Compliance-Risiken, die niemand bemerkt, bis es zu spät ist.

Der nächste Schritt braucht Substanz

Fach-Agenten brauchen Architektur, Datenqualität, Zugriffskontrolle, Monitoring und jemanden, der die Umgebung auch nach dem Projekt versteht und betreibt.

Einfach anfangen

Die Arbeit, die heute Zeit frisst

Sie brauchen keine Strategie, sondern weniger Aufwand. Das hier läuft ab dem ersten Tag.

  • Postfach zusammenfassen und Antworten vorbereiten
  • Sitzungsnotizen und Entscheide automatisch festhalten
  • Dokumente finden und gezielt befragen, statt zu suchen
  • Offerten und Korrespondenz schneller aufsetzen
Passt zu Copilot Quick Start

Weiter gehen

Wenn Standardfunktionen nicht mehr reichen

Sie haben die Grundlagen und wollen KI auf Ihre Prozesse und Daten setzen, kontrolliert und nachweisbar.

  • Berechtigungen und Datenklassifizierung als Fundament
  • KI-Governance mit Inventar, Weisung und Monitoring
  • Eigene Agenten mit Copilot Studio, ohne Code
  • Azure AI Foundry mit Anbindung an ERP, CRM und DMS
Passt zu Governance, Foundation und Fach-Agenten

Klein starten, sauber steuern, kontrolliert skalieren

Sie müssen nicht mit einem Grossprojekt beginnen. Jedes Angebot funktioniert für sich, und jedes bereitet das nächste vor.

01

Copilot Quick Start

Ein halber Tag, an dem Copilot in Ihrer Umgebung scharf geschaltet und Ihr Team daran geschult wird: E-Mails, Sitzungen, Dokumente und Recherche, geübt an Ihren eigenen Beispielen. Danach ein kurzer Blick auf die tatsächliche Nutzung. Für MWS-Mega-Kunden ist die Funktion bereits enthalten, hier kommt die Begleitung dazu.

Halber TagSchulung vor OrtReview nach 30 Tagen
02

AI Potential Check

Wir sammeln Anwendungsfälle, bewerten Nutzen, Aufwand, Datenlage und Risiko und erstellen daraus eine Roadmap für die ersten 30 bis 90 Tage, geschrieben für die Geschäftsleitung.

RoadmapQuick WinsFür die Geschäftsleitung
03

AI Governance Check

KI-Inventar, nicht freigegebene Nutzung, Gap-Analyse gegen FINMA-Aufsichtsmitteilung 08/2024 und revDSG, unterschriftsreife KI-Weisung und Management-Report. Drei Wochen, rund sechs Stunden Aufwand für Ihr Team.

FINMArevDSGFür VR und Stiftungsrat
Zum Check Paketpreis ab CHF 8'900
04

Secure AI Foundation

Berechtigungen, SharePoint-Struktur, Datenklassifizierung, Microsoft Purview, DLP und Conditional Access. Das Fundament, damit KI nur auf das zugreift, was sie sehen darf.

SecurityPurviewBerechtigungen
05

Fach-Agenten und Microsoft Foundry

Eigene Agenten für Fachprozesse: interne Wissenssuche, Dokumenten-Vorprüfung, Protokolle, Offertvergleiche. Mit Copilot Studio ohne Code oder mit Microsoft Foundry samt Anbindung an CRM, ERP und DMS.

Microsoft FoundryCopilot StudioRAGIntegrationen

Der Unterschied liegt nicht im Prompt, sondern im Fundament

Copilot hilft schnell, Agenten leisten viel. Beides braucht Datenqualität, saubere Berechtigungen und klare Verantwortung. Wir denken KI deshalb nicht als Projekt, sondern als Teil der Umgebung, die wir ohnehin für Sie betreiben.

Arbeitsalltag

Outlook, Teams, SharePoint, Word, Excel. Dort stiftet KI zuerst Nutzen, weil die Arbeit ohnehin dort stattfindet.

Governance

KI-Inventar, Rollen, Weisung, Datenklassen, DLP und Monitoring. Das macht KI steuerbar, statt sie zu verbieten oder wachsen zu lassen.

Copilot und Agenten

Copilot Studio, Wissensagenten, Automationen. Agenten bekommen klare Grenzen: definierte Datenquellen, Berechtigungen und Freigaben.

Foundry und Integration

Microsoft Foundry, Azure AI, Schnittstellen zu CRM, ERP und DMS. Hier wird aus der Demo ein Betrieb, den jemand überwacht und weiterentwickelt.

KI hilft dort, wo Ihre Arbeit stattfindet

Jede Branche hat andere Dokumente, andere Fristen und andere Leitplanken. Der Einstieg bleibt derselbe: Ihre Prozesse, Ihre Daten, Ihr Risiko. Wählen Sie aus, womit Sie arbeiten.

KMU und Dienstleister

Der Einstieg ist meist pragmatisch: weniger Mailstress, bessere Nacharbeit nach Sitzungen, schnellerer Zugriff auf internes Wissen und erste klare Regeln.

E-Mails zusammenfassen

Lange Verläufe verstehen, Antworten vorbereiten, Prioritäten schneller erkennen.

Sitzungen protokollieren

Entscheide, Aufgaben und nächste Schritte aus Teams-Besprechungen ableiten.

Offerten vorbereiten

Wiederkehrende Inhalte, Kundendaten und Vorlagen schneller nutzbar machen.

Berechtigungen prüfen

Vor breiter Nutzung sicherstellen, dass Copilot nicht mehr sieht als vorgesehen.

Häufige Fragen zum KI-Start

Was darf Copilot? Wann braucht es Governance? Und ab wann lohnen sich eigene Agenten?

Was ist KI-Beratung für Schweizer Unternehmen?

KI-Beratung hilft Ihnen, sinnvolle Anwendungsfälle zu finden, Microsoft 365 Copilot sicher einzuführen, Daten und Berechtigungen vorzubereiten und bei Bedarf eigene Fach-Agenten umzusetzen.

In der Schweiz kommen das revidierte Datenschutzgesetz und je nach Branche aufsichtsrechtliche Erwartungen dazu, etwa die FINMA-Aufsichtsmitteilung 08/2024.

Wie kann Microsoft 365 Copilot im Arbeitsalltag helfen?

Copilot fasst E-Mails und Teams-Besprechungen zusammen, beantwortet Fragen zu Word-Dokumenten und Excel-Tabellen, bereitet Antworten und Protokolle vor und beschleunigt Recherche.

Der Nutzen hängt an der Rolle, nicht an der Firmengrösse: Wer viel schreibt, liest und protokolliert, spart am meisten Zeit. Wer den Tag in einer Fachapplikation verbringt, deutlich weniger.

Was ist ein AI Governance Check?

Er zeigt, welche KI-Werkzeuge tatsächlich genutzt werden, welche Daten betroffen sind, welche Risiken bestehen und welche Regeln, Rollen und technischen Massnahmen nötig sind.

Bei uns dauert er drei Wochen, kostet ab CHF 8'900 zum Fixpreis und liefert KI-Inventar, Gap-Analyse, unterschriftsreife KI-Weisung und Management-Report. Details zum Check.

Wo liegen unsere Daten, wenn wir Copilot nutzen?

Das hängt von Ihrem Tenant und den gebuchten Diensten ab. Microsoft bietet für Microsoft 365 Datenresidenz in der Schweiz an, einzelne Dienste und Verarbeitungsschritte laufen jedoch ausserhalb. Was für Ihre Umgebung konkret gilt, prüfen und dokumentieren wir vor der Einführung, statt es pauschal zu versprechen.

Für Copilot gilt: Ihre Inhalte bleiben in Ihrem Tenant und werden nicht zum Training der Modelle verwendet. Mindestens ebenso wichtig sind die Berechtigungen. Ohne saubere Struktur findet Copilot auch Dokumente, die eine Mitarbeitende nie hätte sehen sollen.

Wann brauchen wir Microsoft Foundry?

Sobald Agenten an Fachsysteme andocken, mit eigenen Wissensquellen arbeiten oder überwacht und versioniert werden müssen.

Für Agenten auf freigegebenen SharePoint- und Teams-Inhalten reicht Copilot Studio, dort brauchen Ihre Fachverantwortlichen keine Programmierkenntnisse.

Ist KI auch für kleine Unternehmen sinnvoll?

Ja. Kleine Organisationen profitieren zuerst von einfachen Aufgaben: E-Mails zusammenfassen, Sitzungen protokollieren, Dokumente auswerten, Offerten vorbereiten.

Wichtig ist ein kleiner Start mit gesicherten Berechtigungen. Wir verkaufen keine Lizenzen auf Verdacht, sondern starten mit einer Pilotgruppe und messen die tatsächliche Nutzung.

Kann Microsoft Copilot mein Postfach zusammenfassen?

Ja. Copilot fasst einzelne E-Mails, lange Verläufe und ganze Postfachabschnitte zusammen, hebt offene Punkte hervor und schlägt Antworten vor. Dasselbe funktioniert für Teams-Besprechungen: Copilot erstellt Protokoll, Entscheide und Aufgaben.

Voraussetzung ist eine Microsoft-365-Lizenz mit Copilot und ein Postfach in der Cloud. Wir richten das ein und zeigen Ihrem Team an echten Beispielen, worauf es beim Formulieren der Anfragen ankommt.

Was ist der Unterschied zwischen Copilot und Azure AI Foundry?

Copilot ist das fertige Produkt in Ihren Microsoft-365-Anwendungen. Es arbeitet auf den Daten, auf die der jeweilige Mitarbeitende ohnehin Zugriff hat, und lässt sich mit Copilot Studio um eigene Agenten erweitern, ohne zu programmieren.

Azure AI Foundry ist die Entwicklungsplattform dahinter. Dort wählen Sie Modelle aus, binden eigene Datenquellen und Fachsysteme an, steuern Kosten und überwachen den Betrieb. Kurz: Copilot nutzen Sie, Foundry bauen Sie.

Brauchen KMU eine KI-Richtlinie?

Sobald Mitarbeitende KI-Werkzeuge nutzen, ja. Das revidierte Datenschutzgesetz verlangt, dass Sie wissen und dokumentieren, wie Personendaten bearbeitet werden. Ohne Regel entscheidet jede Person selbst, was sie in ein Werkzeug eingibt.

Eine KI-Weisung für ein KMU muss nicht dick sein. Acht bis zwölf Seiten, die Zuständigkeiten, erlaubte Werkzeuge und den Umgang mit Kundendaten klären, reichen in den meisten Fällen und sind in drei Wochen erstellt.

Wie startet man mit KI in einem Schweizer Unternehmen?

In drei Schritten: erstens erheben, was bereits genutzt wird, meist mehr als die Geschäftsleitung annimmt. Zweitens Berechtigungen und Datenablagen prüfen, damit KI nicht auf Dokumente zugreift, die sie nicht sehen darf. Drittens mit einer Pilotgruppe an echten Aufgaben starten und die Nutzung messen.

Was wir nicht empfehlen: Lizenzen für alle beschaffen und hoffen, dass sich der Nutzen von selbst einstellt. Das ist der häufigste Grund, warum KI-Budgets ohne Wirkung verpuffen.

Was kostet KI-Beratung in der Schweiz?

Für Workshops und Standortbestimmungen liegen die Marktpreise typischerweise zwischen CHF 2'000 und 5'000, Tagessätze bei CHF 1'200 bis 2'500. Solche Formate liefern Orientierung, aber keine einführbaren Dokumente.

Unser AI Governance Check beginnt bei einem Paketpreis von CHF 8'900 und liefert dafür ein KI-Inventar, eine Gap-Analyse, eine unterschriftsreife Weisung und einen Management-Report. Den verbindlichen Fixpreis erhalten Sie nach dem kostenlosen Erstgespräch.

Wir haben keine eigene IT-Abteilung. Geht das trotzdem?

Genau dafür sind wir da. Sie übernehmen weder Projektleitung noch Technik, sondern bringen Ihr Wissen über das Geschäft ein.

Beim AI Governance Check sind das rund sechs Stunden Ihrer Zeit, verteilt über drei Wochen.

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